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Concept Art & 3D Design: Von der ersten Idee zur eigenen Welt

Jede Spielwelt beginnt irgendwo. Vielleicht mit einer schnellen Skizze, einer besonderen Farbpalette oder einfach mit der Frage: „Wie könnte eine Welt aussehen, die es so noch nicht gibt?“
Genau dort beginnt für mich der spannende Teil von Concept Art und 3D-Design. Aus einer ersten Idee entsteht nach und nach etwas Greifbares – eine Welt mit Formen, Farben, Licht und einer eigenen Atmosphäre.
Bei meinem Projekt „Futures Path“ wollte ich eine futuristische Umgebung erschaffen, die nicht einfach nur gut aussieht, sondern direkt neugierig macht. Die Idee dahinter war eine vertikale Welt mit schwebenden Gebäuden und ungewöhnlichen Strukturen – ein Ort, bei dem man sofort wissen möchte, was sich hinter der nächsten Ecke befindet.
äuden und ungewöhnlichen Strukturen – ein Ort, bei dem man sofort wissen möchte, was sich hinter der nächsten Ecke befindet.
Conceptart von Futures Path
Erste Konzept Art für Futures Path
Am Anfang stand natürlich erst einmal das Experimentieren. Skizzen, Farbkonzepte und verschiedene Formen halfen mir dabei, herauszufinden, wie diese Welt aussehen und sich anfühlen soll. Dabei ging es um mehr als reine Optik: Wie fällt das Licht? Welche Farben erzeugen die richtige Stimmung? Wie groß müssen die Gebäude wirken? Und wie kann eine Umgebung gleichzeitig futuristisch und trotzdem glaubwürdig aussehen?

Dann kam der Schritt von der zweidimensionalen Idee in die 3D-Welt. Aus einzelnen Zeichnungen wurden Modelle, aus Modellen wurden Gebäude und aus einzelnen Gebäuden schließlich eine komplette Umgebung. Gerade dieser Moment ist für mich besonders spannend: Wenn etwas, das vorher nur auf Papier oder im Kopf existiert hat, plötzlich als 3D-Modell vor einem steht.
Erstes Blockout von der Burg

Early Blockout für das 3d Stadt Modell

Dabei spielt natürlich auch die technische Seite eine wichtige Rolle. Die Umgebung soll nicht nur beeindruckend aussehen, sondern später auch in der Game-Engine funktionieren. Modelle müssen optimiert werden, Materialien und Licht müssen zusammenspielen und am Ende soll sich das gesamte Bild flüssig anfühlen.
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Und dann sind da noch all die kleinen Dinge, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick bemerkt: Menüs, Interface-Elemente, Parkour-Formen und Details. Sie wirken vielleicht nebensächlich, tragen aber entscheidend dazu bei, ob sich ein Spiel wie eine zusammenhängende Welt anfühlt.
Screenshot aus der Unreal Engine für Futures Path

Screenshot aus Unreal Engine5 (Gameengine)

Genau diese Mischung aus Kreativität, Design und Technik macht den Prozess für mich so interessant. Man startet mit einer leeren Fläche und einer Idee – und baut diesen Schritt für Schritt einen Ort, den man tatsächlich betreten und erleben kann.
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Futures Path ist für mich genau so eine Idee, die ihren Weg von der ersten Skizze bis in die 3D-Welt gefunden hat.
Natürlich ist das Ganze damit noch lange nicht von heute auf morgen komplett fertig – bis am Ende ein voll spielbares Spiel steht, braucht es noch eine Menge Geduld, Code, Feinschliff und unzählige Stunden Bugfixing. Aber genau das macht den Weg ja so spannend.
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Computerspielprojekt Future Path

Future Path

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