Kunst in Göttingen – Freie, digitale & experimentelle Kunst
In meinem Raum bei Göttingen passiert nichts nach Plan.
Da stehen Leinwände neben offenen Dateien, Skizzen neben verworfenen Ideen – und irgendwo dazwischen fängt etwas an, sich zu formen. Ich arbeite zwischen klassischer Kunst und digitalen Experimenten, aber eigentlich trifft es das nicht ganz.
Es ist eher ein Suchen. Ein Ausprobieren ohne festes Ziel.
Manche Arbeiten bleiben einfach, was sie sind – eigenständig, abgeschlossen.
Andere verändern sich unterwegs, wachsen weiter und tauchen später in Designprojekten, digitalen Anwendungen oder ganz anderen Kontexten wieder auf.
Freier Prozess & visuelle Experimente
Ich bewege mich zwischen Malerei, digitalen Methoden, generativen Ansätzen und Dingen, die sich nicht so leicht einordnen lassen. Wichtig ist mir nicht, was am Ende „passt“, sondern was im Prozess passiert:
Anfangen, verlieren, neu sehen, weitermachen. Oft entstehen genau dann die spannendsten Dinge – wenn etwas nicht funktioniert wie gedacht.
Meine Arbeiten folgen keinen Trends.
Sie entwickeln ihre eigene Richtung, manchmal leise, manchmal widersprüchlich.
Kunst als Ausgangspunkt
Viele Ideen beginnen ohne Zweck. Ohne Briefing. Ohne Ziel. Gerade das macht sie interessant. Weil in dieser Offenheit Gedanken entstehen, auf die man nicht kommen würde, wenn man von Anfang an weiß, wohin es gehen soll.
Erst später zeigt sich, was daraus wird.
Ob es in Design übergeht, in Technologie, oder einfach für sich stehen bleibt.
Die Verbindung zwischen diesen Bereichen plane ich nicht.
Sie passiert – während ich arbeite.
FEATURED PROJECTS