Ein ehrlicher Leitfaden für Start-ups und Unternehmen
„Was kostet eigentlich ein gutes Produktdesign?“ – Das ist fast immer die erste Frage, wenn Gründer oder Unternehmen bei mir anfragen. Und die Standard-Antwort, die man überall hört, lautet: „Kommt ganz drauf an.“
Hilft dir extrem weiter, oder? Machen wir es deshalb konkreter.
Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Wenn du ein physisches Produkt auf den Markt bringen willst, musst du wissen, womit du finanziell rechnen musst – von der ersten zündenden Idee bis hin zum fertigen CAD-Datensatz für die Produktion.
Hier ist ein ehrlicher Blick darauf, wie sich die Kosten im Industriedesign zusammensetzen und welche flexiblen Modelle es gibt.
Warum gibt es keine pauschale Preisliste?
Ein Produkt ist keine Stange Ware. Ob du ein physisches Gerät, ein technisches Bauteil oder ein futuristisches Gehäuse für Elektronik entwickelst, macht einen gewaltigen Unterschied.
Der Preis hängt vor allem von drei Faktoren ab:
Phase 1:
Research, Konzept & Skizzen (Die Ideenfindung)Hier wird der Grundstein gelegt. Ich analysiere den Markt, die Zielgruppe und deine Anforderungen. Danach fliegen die Stifte: Erste Skizzen, Ideen-Collagen und grobe Stilrichtungen entstehen.
Phase 2:
3D-CAD-Modellierung & Design-EntwicklungAus den besten Skizzen wird Ernst. Die Ideen werden in ein dreidimensionales CAD-Modell überführt. Hier stimmen wir Proportionen, Radien und erste ergonomische Details ab. Oft entstehen hier direkt fotorealistische 3D-Visualisierungen und Animationen, damit du das Produkt schon vor dem ersten Prototypen perfekt präsentieren kannst.
Phase 3: Engineering & ProduktionsvorbereitungDas schönste Design nützt nichts, wenn man es nicht herstellen kann. In dieser Phase wird das Modell für die Fertigung optimiert (z. B. spritzgussgerechte Wandstärken, Materialauswahl). Das ist der technische Feinschliff, der dir später teure Fehler bei der Produktion erspart. (Falls das Ganze später auch eine digitale Schnittstelle oder App braucht, greift hier nahtretend die Software- und Webentwicklung).
Mit welchen Budgets muss man rechnen?
Um dir eine realistische Orientierung zu geben (Achtung, das sind Richtwerte je nach Projektumfang):
Sonderfall Start-ups: Flexible Modelle & Beteiligungen
Gerade in der Frühphase sitzt das Geld oft nicht locker, aber die Idee brennt. Wenn ein Projekt extrem viel Potenzial hat und ich absolut daran glaube, bin ich offen für alternative Kooperationsmodelle:
Fazit
Jedes Projekt ist anders. Das Wichtigste ist, dass Design keine reine Ausgabe ist, die Geld verbrennt, sondern eine Investition, die dein Produkt kaufbar und begehrenswert macht.
Du hast eine Idee im Kopf und willst wissen, wo du preislich landest oder ob ein Beteiligungsmodell Sinn macht?
Lass uns quatschen. Erzähl mir von deinem Projekt – ich sage dir ehrlich, was machbar ist
Hilft dir extrem weiter, oder? Machen wir es deshalb konkreter.
Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Wenn du ein physisches Produkt auf den Markt bringen willst, musst du wissen, womit du finanziell rechnen musst – von der ersten zündenden Idee bis hin zum fertigen CAD-Datensatz für die Produktion.
Hier ist ein ehrlicher Blick darauf, wie sich die Kosten im Industriedesign zusammensetzen und welche flexiblen Modelle es gibt.
Warum gibt es keine pauschale Preisliste?
Ein Produkt ist keine Stange Ware. Ob du ein physisches Gerät, ein technisches Bauteil oder ein futuristisches Gehäuse für Elektronik entwickelst, macht einen gewaltigen Unterschied.
Der Preis hängt vor allem von drei Faktoren ab:
- Komplexität: Wie viele Bauteile? Gibt es bewegliche Teile, Elektronik oder strenge Ergonomie-Anforderungen?
- Der Stand deiner Idee: Kommst du mit einer groben Skizze auf einer Serviette oder hast du schon ein funktionierendes Technik-Konzept?
- Ziel des Projekts: Geht es „nur“ um ein starkes Konzept für ein Render-Video, oder muss das Teil am Ende spritzgussgerecht für die Serienproduktion optimiert sein (Design for Manufacturing)?
Phase 1:
Research, Konzept & Skizzen (Die Ideenfindung)Hier wird der Grundstein gelegt. Ich analysiere den Markt, die Zielgruppe und deine Anforderungen. Danach fliegen die Stifte: Erste Skizzen, Ideen-Collagen und grobe Stilrichtungen entstehen.
- Worum es geht: Herausfinden, wie das Produkt aussehen und sich anfühlen soll.
- Was es bringt: Klarheit, bevor auch nur ein Cent in teure Werkzeuge gesteckt wird.
Phase 2:
3D-CAD-Modellierung & Design-EntwicklungAus den besten Skizzen wird Ernst. Die Ideen werden in ein dreidimensionales CAD-Modell überführt. Hier stimmen wir Proportionen, Radien und erste ergonomische Details ab. Oft entstehen hier direkt fotorealistische 3D-Visualisierungen und Animationen, damit du das Produkt schon vor dem ersten Prototypen perfekt präsentieren kannst.
Phase 3: Engineering & ProduktionsvorbereitungDas schönste Design nützt nichts, wenn man es nicht herstellen kann. In dieser Phase wird das Modell für die Fertigung optimiert (z. B. spritzgussgerechte Wandstärken, Materialauswahl). Das ist der technische Feinschliff, der dir später teure Fehler bei der Produktion erspart. (Falls das Ganze später auch eine digitale Schnittstelle oder App braucht, greift hier nahtretend die Software- und Webentwicklung).
Mit welchen Budgets muss man rechnen?
Um dir eine realistische Orientierung zu geben (Achtung, das sind Richtwerte je nach Projektumfang):
- Kleine Design-Studien / Konzept-Phasen: Wenn es darum geht, eine Idee schnell zu visualisieren und erste Entwürfe zu machen, bewegen wir uns oft im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Perfekt für Pitchdecks oder erste Validierungen.
- Vollständige Produktentwicklung (Skizze bis CAD-Daten): Komplette Projekte von der ersten Idee bis zum fertigen, produktionstauglichen 3D-Datensatz bewegen sich je nach Komplexität meist im höheren vierstelligen Rahmen.
Sonderfall Start-ups: Flexible Modelle & Beteiligungen
Gerade in der Frühphase sitzt das Geld oft nicht locker, aber die Idee brennt. Wenn ein Projekt extrem viel Potenzial hat und ich absolut daran glaube, bin ich offen für alternative Kooperationsmodelle:
- Hybrides Modell (Reduziertes Honorar + Umsatzbeteiligung): Wir teilen uns das Risiko. Du zahlst ein reduziertes Grundhonorar für die Designleistung, und ich werde dafür über einen fairen Prozentsatz am späteren Umsatz (oder Gewinn) der verkauften Einheiten beteiligt.
- Was das für dich bedeutet: Dein anfängliches Budget wird geschont, und ich bin nicht nur Dienstleister, sondern echter Partner, der ein persönliches Interesse an deinem Markterfolg hat.
Fazit
Jedes Projekt ist anders. Das Wichtigste ist, dass Design keine reine Ausgabe ist, die Geld verbrennt, sondern eine Investition, die dein Produkt kaufbar und begehrenswert macht.
Du hast eine Idee im Kopf und willst wissen, wo du preislich landest oder ob ein Beteiligungsmodell Sinn macht?
Lass uns quatschen. Erzähl mir von deinem Projekt – ich sage dir ehrlich, was machbar ist